Lieferkonditionen und evtl. Nachlässe auf Anfrage empfohlene Verkaufspreise incl. 19% MwSt. Irrtum / Änderung vorbehalten. (Aufgrund
des umfangreichen
Produktsortiments ist es mir leider nicht sie ist zunächst nicht verbindlich im Sinne eines Angebotes. Ein verbindliches Angebot können Sie gerne per eMail anfordern. Zum "Neuen Energielabel" lesen Sie bitte die Ausführungen auf http://www.miele.de/de/haushalt/produkte/43662_43668.htm#p43664 |
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Wenn Sie in meinem
(Großraum Neuss, Düsseldorf, Meerbusch, Kaarst) wohnen
und ein konkretes Angebot benötigen,
senden Sie mir einfach eine
E-Mail mit den Angaben zu den gewünschten Geräten,
dann erhalten Sie postwendend die aktuellen Preis von mir
genannt.

Bitte beachten
Sie hierbei mein
(Großraum Neuss, Düsseldorf, Meerbusch, Kaarst)
Bedenken Sie bitte auch, daß ich ohne Kenntnis Ihrer
örtlichen Gegebenheiten
(Einbausituation, Stockwerk etc.), keine genaue Kalkulation
abliefern kann und
Ihnen daher nur den offiziellen Listenpreis oder den Abholpreis
nennen kann.
Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, daß ich
nicht täglich dazu komme, die
gesamte Post zu bearbeiten.
Laden Sie hier eine große
Gerätepreisliste im ADOBE-pdf-Format,
mit hunderten Positionen auf gut 100 DIN A4 Seiten herunter.
ACHTUNG :
Es gibt ab Anfang September
2011 einen Miele Wärmepumpen-Trockner für unter 1.000,-
€, das sind fast 21% weniger als bisher!!!
Lesen Sie zu Wärmepumpentrocknern bitte auch die Ausführungen weiter unten.
Zum "Neuen Energielabel" lesen Sie bitte die Ausführungen
auf http://www.miele.de/de/haushalt/produkte/43662_43668.htm#p43664
Ältere Miele Twinsets (Kombinationen aus Einbau-Herd und Kochfeld), 94 kB ADOBE-pdf
TwinSet-Preise im pdf-Format (Stand von 2004!)
Aus einem Artikel in "test", der Monatszeitschrift der Stiftung Warentest, Ausgabe 07/2010:
Mediamarkt und Co.
Kunden ausgetrickst
Schnäppchen im Elektronikmarkt? Wer da auf Werbeprospekte baut, kauft oft
zu teuer. Wenn Mediamarkt, Promarkt, Saturn oder Karstadt mit Sonderangeboten
werben, gibt es die Geräte oft nur dort - sonst nirgendwo. Preisvergleich unmöglich,
so das Fazit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die viele der beworbenen
Geräte in keinem anderen laden finden konnte. Manche wurden nur für die jeweilige
Kette produziert, bei anderen fehlten der Modellname oder einzelne Ziffern.
Dabei kann ein 37-Zoll-Grundig-TV je nach Modell zwischen 500 und 2000 Euro kosten .
Wo ein Preisvergleich möglich war, geriet der oft zum Desaster: Einen Camcorder, den
Mediamarkt für 199 Euro inserierte, gabs Wochen später im Internet für 114 Euro.
Und ein Kaffeeautomat für 1 099 Euro von Saturn stand drei Monate später in
Preissuchmaschinen für 786 Euro. (Quelle: test 07/2010)
Was spricht denn sonst noch so für eine "Miele" ?
Tests ?!
Miele setzt Prüfmaßstäbe.
Alle Miele-Geräte sind getestet - und zwar auf 20 Jahre
Lebensdauer.
Danach müssen Waschmaschinen, Wäschetrockner und
Waschtrockner mindestens jeweils 5.000 Programmläufe schaffen:
10.000 Betriebsstunden für Waschmaschinen,
7.500 Stunden für Wäschetrockner und
15.000 Stunden für Waschtrockner.
Bei einer Benutzungshäufigkeit von fünf Programmen pro
Woche ergibt dies eine Lebensdauer von 20 Jahren.
Bei Staubsaugern reichen 1.000 Dauertest-Betriebsstunden ebenfalls
für 20 Jahre,
bei Geschirrspülern reichen ebenso 10.000 Stunden für 20
Jahre.
Kein anderer Hersteller setzt so auf Langlebigkeit.
Haushaltserhebungen belegen:
Miele-Geräte werden beim Erstbesitzer sogar noch bis zu 40 Prozent
länger genutzt.
(Quelle: Miele Sonderveröffentlichung "Miele im
einundzwanzigsten Jahrhundert" / "Miele - Premiumgeräte für
alle fünf Kontinente", Dezember 2001)
Laden Sie sich hier
einen Excel-Rechner (33 KB) herunter, um die Lebensdauer einer Miele
Waschmaschine
für Ihre Waschgewohnheiten zu berechnen.

Wäschetrockner (Stiftung Warentest, test Januar 2012)
Lesen Sie bitte den vollständigen Testbericht auf den Seiten der Stiftung Warentest!)
http://www.test.de/themen/haus-garten/test/Waeschetrockner-Die-Sparer-kommen-4316626-4316628/
Hier nur ein kleiner Auszug:
Die Sparer kommen
Trockner mit Wärmepumpe erobern den Markt. Die Technik ist besonders
sparsam und oft kaum teurer als die klassische Kondensation. Alle sieben
Geräte im Test sind gut.
Wäschetrockner mit Wärmepumpe sparen viel Strom, sind aber teuer –
so das Fazit unseres letzten Tests vor drei Jahren. Damals kostete die stromsparende
Technik etwa 800 bis 1 200 Euro. Inzwischen sind die Verkaufszahlen und der
Marktanteil gestiegen – von 14 Prozent auf 22 Prozent. Gefallen sind hingegen die Preise.
Der billigste gute Trockner von Beko ist schon für 500 Euro zu haben. Viel billiger
sind herkömmliche Kondensationstrockner häufig auch nicht, dafür längst nicht so
effektiv. Bei ihnen „verpufft“ viel Energie ungenutzt (siehe Grafiken) im Raum.
...
Unser Rat:
Wäschetrockner mit Wärmepumpe sparen etwa die Hälfte Strom. Trotz
oft höherer Kaufpreise sind sie langfristig rentabler als klassische Kondenstrockner.
Alle sieben im Test empfehlen sich mit guter Qualität, besonders die Modelle von
...
Tipps:
Gut schleudern: Je besser die Wäsche geschleudert ist, umso schneller und
sparsamer arbeiten die Trockner. Bei unter 1.000 Touren dauern die Programme
rund 20 bis 40 Minuten länger als bei 1.400 Umdrehungen und brauchen 0,5 bis
1,5 Kilowattstunden mehr Strom.
Gut lüften: Sorgen Sie für eine gute Belüftung. Feuchtigkeit, die
beim Trocknen nicht kondensiert, entweicht in den Aufstellraum und
fördert so die Schimmelbildung.
Fensterlose Kellerverschläge oder Nischen sind ungeeignet. Bedenken
Sie auch, dass Kondensationstrockner viel Wärme abgeben können.
Gut fühlen: Wenn sich die Wäsche beim Herausnehmen noch feucht
anfühlt, ist das oft die Feuchtigkeit in den Luftzwischenräumen der
Textilien. Bevor Sie unnötigerweise nachtrocknen, streichen Sie die
Stücke glatt und legen Sie sie zusammen. Dabei merken Sie, ob die
Wäsche tatsächlich noch feucht ist.
Gut säubern: Reinigen Sie jedes Mal die Flusensiebe und kippen Sie
das Kondensat aus, wenn es nicht über einen Schlauch (meist Sonderzubehör)
direkt in den Abfluss rinnt. Saugen Sie außerdem von Zeit zu
Zeit die Lamellen der Wärmepumpe ab. Das geht am besten gleich nach
Programmende. Sonst trocknen die Ablagerungen zu sehr fest.
Trockner mit Wärmepumpe:
Energie bleibt
Ein Kondensationstrockner mit Wärmepumpe hat einen einzigen
Luftkreislauf, den mit der Prozessluft. Die strömt durch die Wäsche,
nimmt deren Feuchtigkeit auf, wird danach in der Wärmepumpe abgekühlt
(durch Kältemittel), dabei entfeuchtet und mithilfe der zuvor entzogenen
Energie wieder erwärmt. Ein Großteil der Energie der heißen
Luft kommt also nach dem Kondensieren wieder dem Trockenprozess
zugute. Das spart rund die Hälfte Strom gegenüber herkömmlichen
Kondensationsgeräten. Das entzogene Wasser sammelt sich im Kondensatbehälter.
Das Prinzip ähnelt dem des Kühlschranks, nur dass nicht
dem Kühlraum Wärme entzogen wird, sondern der Trocknerluft.
Trockner ohne Wärmepumpe:
Energie verpufft
Ein klassischer Kondensationstrockner hat zwei Luftströme, die gleichzeitig
ablaufen. Im oberen wird die Prozessluft elektrisch aufgeheizt. Die
warme Luft strömt über die nasse Wäsche und nimmt deren Feuchtigkeit
auf. Danach wird sie in einem Wärmetauscher abgekühlt – die
Feuchtigkeit kondensiert zu Wasser. Eine Pumpe pumpt es dann in den
eingebauten Kondensatbe hälter. Der muss regelmäßig entleert werden.
Oder das Kondensat fließt direkt in den Abfluss. Zum Kühlen saugt der
Wärmetauscher Luft aus dem Aufstellraum an. Die erwärmt sich und
entweicht ungenutzt in den Raum. Gleichzeitig wird die entfeuchtete
Prozessluft erneut elektrisch aufgeheizt – das Ganze beginnt von vorn.
Lesen Sie bitte hier den kompletten Testbericht:
http://www.test.de/themen/haus-garten/test/Waeschetrockner-Die-Sparer-kommen-4316626-4316628/